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Neuer Tuberkulose Wikstoff aus dem Hans-Knöll-Institut, Jena
Als Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung besitzt das Hans-Knöll-Institut eine herausragende Bedeutung in der deutschen Forschungslandschaft. In einer Pressemeldung vom 26. Februar 2009 teilt das Institut mit, dass ein Forscherteam zusammen mit einem Chemiker aus Moskau in jahrelanger Arbeit Wirkstoffe aus der Substanzklasse der Benzothiazinone optimiert hat. Der Tuberkulose-Erreger Mycobacterium tuberculosis könne nun wirkungsvoll abgetötet werden. Aber auch gegen andere, bereits verfügbare Wirkstoffe resistente Bakterienstämme, sprechen auf den neuen Wirkstoff an. Es gibt also Hoffnung, nicht nur in der zukünftigen Behandlung der gefürchteten Tuberkulose.
Zu unserer Laborarbeit haben wir einige Videos für Sie zum Anschauen.
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