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	<pubDate>17 Jun 2009 15:40:16 GMT</pubDate>
	<title>Vaterschaftstestnews und andere Wissenschaftsthemen</title>
	<description>DNA-Analyse und mathematische Vergleiche von DNA-Profilen bieten interessante Möglichkeiten in der Abstammungsforschung - dies ist ein Service von Dr. rer. nat. Michael Jung, bj-diagnostik GmbH. Klicken Sie auf den link und erfahren Sie mehr zum Thema.</description>
	<link>http://dna-planet.de/News-DNA-Tests.htm</link>
	<language>de</language>
	<item>
	<title>DNA-Schmuck als Geschenkidee</title>
	<description>Benötigen Sie ein sehr persönliches Geschenk für Ihre Lieben 
	oder möchten Sie sich selbst beschenken? Wir bieten Ihnen jetzt die Möglichkeit, 
	ein Designschmuckstück aus Silber oder Edelstahl mit Ihrem genetischen Fingerabdruck zu 
	gravieren oder per Laser zu beschriften  ... 
	Lesen Sie mehr unter diesem link.</description>
	<pubDate>25 Oct 2009 14:41:34 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/dna-schmuck.htm</link>
		</item>
		<item>
	<title>Programmhinweis: Kurzbeitrag zu Vaterschaftstests bei nt-v Wissen
     Ausstrahlung am 22.07.2009 um   21:10 - 22:00 bei n-tv</title>
	<description>Der DNA Vaterschaftstest ist die genaueste Methode zur Bestimmung einer Vaterschaft. Hier gibt es nun einen neuen TV-Bericht zum Thema.
     In der Regel geht es bei den TV-Berichten zum Vaterschaftstest weniger um naturwissenschaftliche Fragestellungen, als um Gefühle soziale soziale Aspekte. Für die Behandlung der naturwissenschaftlichen Aspekte eines Vaterschaftstest ist das Medium TV anscheinend nur bedingt geeignet.</description>
	<pubDate>22 Jul 2009 11:33:30 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/vaterschaftstest-bei-n-tv-22.07.2009.htm</link>
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	<title>Starkes Ansteigen der Krebsraten in den USA</title>
	<description>Die war ein bestimmendes Thema im Nachrichtenfernsehen, welches Dr. Michael Jung von bj-diagnostik während eines USA Aufenthalts im Mai 2009 verfolgt hat. Aber nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland ist mit einem Ansteigen der Krebsraten zu rechnen. Besonderes Augenmerk wird in Zukunft auf Erkrankungen der Atemwege, wie z.B. Lungenkrebs, gerichtet werden müssen. Gerade in Deutschland ist der LKW Verkehr in den vergangenen 20 Jahren sehr stark angestiegen. Atembare Partikel, insbesondere aus Dieselkraftfahrzeugen und andere, gasförmige Substanzen wie Stickoxide schädigen die Schleimhäute, Lunge und Bronchen. Bestimmt haben auch Sie bereits Bekannte, die, obwohl sie nie geraucht haben, an Lungenkrebs erkrankt sind  ... Lesen Sie mehr unter diesem link.</description>
	<pubDate>3 Jul 2009 13:02:34 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/starker-krebsratenanstieg.htm</link>
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	</item>
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	<title>Programmhinweis 3sat "Kuckuckskinder auf der Suche nach dem richtigen Vater"</title>
	<description>Am Donnerstag, den 25.06.2009 um 18 Uhr sendet 3sat einen Beitrag über Menschen, die auf der Suche nach Ihrem leiblichen Vater sind.</description>
	<pubDate>22 Jun 2009 21:12:10 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/kuckuckskinder.htm</link>
	</item>
	<item>
	<title>Geschwistertest, zwei Geschwister und deren Mutter wollen wissen, ob die Geschwister denselben Vater haben</title>
	<description>Dieser indirekte Vaterschaftstest in eine Spezialität von Dr. Michael Jung. Dabei kann festgestellt werden, ob beide Kinder denselben Vater haben oder zwei verschiedene Väter besitzen. Der Geschwistertest kostet 545 Euro, wenn beide Kinder dieselbe Mutter haben und diese auch getestet werden kann. Wenn zwei verschiedene Mütter vorhanden sind und ebenfalls die Abstammungsfrage nach einem gemeinsamen Vater gestellt werden soll, ist der Test ebenfalls möglich. Der indirekte Vaterschaftstest muss dann in einer erweiterten Versin durchgeführt werden, wenn die Mutter nicht getestet werden kann oder wenn zwei verschiedene Mütter vorhanden sind, dabei nur eine oder keine der beiden Mütter getestet werden kann. In diesem Fall kostet der Geschwistertest 899 Euro.</description>
	<pubDate>17 Jun 2009 15:40:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/geschwistertest-dna-analyse.htm</link>
	</item>
	<item>
	<title>Rosalind Franklin:  Die Frau hinter der DNA</title>
	<description>Dass wir heute Abstammungs- und Vaterschaftstest durchführen können, verdanken wir in erster Linie der Entdeckung der molekularen Strukur der  DNA, der Doppelhelix der menschlichen Erbsubstanz. Hierfür erhielten zwei Wissenschaftler aus Großbritannien  James Watson und Francis Crick  1962 den Nobelpreis für Medizin. Auch eine Frau hat an dieser Entdeckung entscheidend mitgearbeitet, blieb aber von Ruhm und Ehre ausgeschlossen: Rosalind Franklin.
Rosalind Franklin, geboren 1920 in London, war Biochemikerin und spezialisiert auf die Röntgenstrukturanalyse. Ihre Forschungen im Bereich der Röntgenbeugungsdiagramme der DNA sowie ihre mathematischen Analysen waren wesentlich für die Aufklärung der Doppelhelixstruktur der DNA. Franklin verstarb 1958 im Alter von nur 38 Jahren. Da der Nobelpreis nur an lebende Personen vergeben wird, erhielten ihn Watson und Crick 1962, ohne Franklin und leider auch ohne ihre Kollegin wenigstens dankend zu erwähnen. Dr. Franklin arbeitete mit Crick und Watson. Das Watson und Crick seinerzeit Dr. Franklins Arbeit verschwiegen ist ein großes Drama. Leider vielzu oft im Leben werden wesentliche Leistungen von einzelnen nicht gebührend gewürdigt, dies folgt quasi dem Nullten Hauptsatz der Wissenschaftstheorie: ein Effekt der nach jemanden benannt ist, wurde garantiert zuvor schon von jemand anderem entdeckt ...</description>
	<pubDate>16 Jun 2009 17:02:41 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/Rosalind-Franklin-Die-Frau-hinter-der-DNA.htm</link>
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	<title>Vaterschaftstest wenn der mögliche Vater verstorben ist</title>
	<description>Wenn Sie einen Vaterschaftstest ausführen wollen und der mögliche Vater verstorben ist, sollten Sie zuerst überlegen, ob es nicht noch irgendwelche Objekte gibt, an denen sich Zellen der Zielperson befinden können, diese sind z.B: Zahnbürste, Elektrorasierapparat, medizinisches Präparat aus einem Krankenhaus, wo der mögliche Vater einmal operiert wurde ...</description>
	<pubDate>15 Jun 2009 15:25:08 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/vaterschaftstest-bei-verstorbenem-vater.htm</link>
	</item>
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	<title>Grenzen der DNA-Analyse, die Wattestäbchen waren schuld</title>
	<description>Das Phantom von Heilbronn macht wieder von sich reden. Seit einigen Jahren fahndet die deutsche Polizei nach einer angeblich weiblichen Verbrecherin, die an wenigstens 40 verschiedenen Tatorten in mehreren Bundesländern DNA-Spuren hinterlassen haben soll. So auch am Tatort, an dem im Frühjahr 2007 eine junge Polizistin im Dienstfahrzeug durch einen Kopfschuß getötet wurde. So soll das Phantom u.a. in Mord und auch in einen Einbruch in eine Gartenhütte verwickelt sein. Die Polizei konstruierte ein breites Spektrum an kriminellen Handlungen des Phantoms, wie sich nun zeigt, war das alles falsch..

Doch schon im letzten Jahr begannen einige Ermittlungsbeamte und Rechtsmediziner an der Theorie der Phantommörderin zu zweifeln. Irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Es ist einfach unwahrscheinlich, daß dieselbe Person an so vielen Tatorten immer wieder unerkannt entkommen konnte aber jedes mal schön brav ihre eigenen DNA Spuren hinterließ. Nun vermuten die Ermittler, daß es sich möglicherweise um kontaminierte Wattestäbchen handeln könnte. Solche sterilen Wattestäbchen werden von den Ermittlern benutzt, um Tatortspuren einzusammeln. Dazu reibt man mit einem angefeuchteten Wattestäbchen die jeweiligen Gegenstände am Tatort ab, auf denen man Zellspuren der Täter oder Opfer vermutet. Mit den Wattestäbchen kann man menschliche Zellen von Gläsern, Flaschen, Türgriffen, Lenkrädern usw. einsammeln. Man hofft das solche Zellen an der Watte haften bleiben, um diese später im Labor per DNA-Fingerabdruck zu untersuchen.

Sollten nun an einem solchen, sterilen Wattestäbchen Verunreinigungen in der Form von Zellen eines Menschen anhaften, dann könnte die anschließende DNA-Laboranalyse ein DNA-Profil desjenigen Menschen ergeben, der den Tupfer, z.B. bei der Herstellung, berührt hat. Auch andere Körperzellen könnten zur Kontamination beigetragen haben ...</description>
	<pubDate>14 Jun 2009 12:12:03 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/phantom-heilbronn-wattestaebchen.htm</link>
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	<item>
	<title>Neu an der UCSB [University of California Santa Barbara] entwickelter Sensor kann DNS in einem Schritt entdecken</title>
	<description>Stellen Sie dich vor, dass ihr Arzt könnte mittels eines kleinen Handsensors von einem Tropfen ihres Blutes feststellen ob sie das Gen für Mukoviszidose tragen oder ob Sie HIV haben oder nicht. Oder auf dem Schlachtfeld könnte ein Soldat einen kleinen Sensor tragen, der die kleinsten Mengen Anthrax in der Luft entdeckt. In der der Lebensmittelindustrie könnte die selbe Art von Sensor nach der DNS Signatur von Salmonellen suchen.
Vielleicht wäre die zeitgemäßeste Anwendung dieser neuen Technologie die Möglichkeit sofortiger Aufdeckung von biologischen Waffen im Zivilschutz, mit an Flughäfen, U-Bahnen, Postfilialen und ähnlichen Orten platzierten Sensoren.
Die Wissenschaft ist dieser Technologie einen Schritt näher Dank der Forschungen an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara, die kürzlich in den Tagungsberichten der nationalen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht wurden.
Der Durchbruch kommt durch die Zusammenarbeit der Labore eines Assistenzprofessors für Chemie und Biochemie und  eines Nobelpreisträgers, Professor für Physik und Werkstofftechnik. Das Projekt wurde angeführt von einem gerade promovierten Forscher, der der erste Autor der Arbeit war ...</description>
	<pubDate>13 Jun 2009 11:21:11 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/UCSB-entwickelter-Sensor-kann-DNS-in-einem-Schritt-entdecken.htm</link>
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	<title>DNA-Abstammungstests und Migration</title>
	<description>Während das Ende April verabschiedete Gendiagnostik-Gesetz regelt, daß zweifelnde Mütter und Väter ab Oktober 2009 mit einem Ordnungsgeld bestraft werden, wenn sie einen Abstammungstest zur persönlichen Klärung der Vaterschaft eines Kindes in Auftrag geben, ohne daß alle Beteiligten eingewilligt haben, finden viele Regelungen des Gendiagnostikgesetzes auf Abstammungstest nach dem Pass- oder Personalausweisgesetz keine Anwendung. Diese Ausnahmen sind in &amp;sect;17 (8) des GenDG geregelt und betreffen die Einwilligung zum Test und Verwendung der Ergebnisse.

Vereinigungen, die sich den Schutz von Migranten und Asylsuchenden zum Anliegen gemacht haben (z.B. PRO ASYL), kritisieren daher das beschlossene Gendiagnostikgesetz und die damit verbundenen Ausnahmeregelungen bei Migrationsverfahren. So kann man in Pressemitteilungen lesen, daß Behörden Pass- und Visaantragsteller, die Angehörige aus dem Ausland nachholen möchten, zu DNA-Analysen zur Überprüfung der biologischen Verwandtschaft nötigen, denn oft werden aus dem Heimatländern beigebrachte Dokumente nicht als Nachweis einer Verwandtschaft anerkannt. Es wird von Fällen berichtet, in denen Behörden Zwangstest angeordnet haben, die erst im Zuge weiterer Rechtsschritte abgewendet werden konnten ...</description>
	<pubDate>12 Jun 2009 16:00:07 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/DNA-Abstammungstests-und-Migration.htm</link>
	</item>
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	<title>DNA Vaterschaftstest bei Zwillingen, wie geht das?</title>
	<description>Ganz sicher ist das möglich, im Prinzip – jedoch gibt es möglicherweise noch kein etabliertes Routineverfahren. Es gibt zwar eine Reihe von Firmen, die hunderttausende von Genorten untersuchen können und man kann hoffen bei derart vielen Untersuchungsorten auch zwischen eineiigen Zwillingen Unterschiede zu finden.

Aber mit den zur Zeit eingesetzten Methoden, wie sie von Polizei und Vaterschaftstestlaboren eingesetzt werden, ist eine Unterscheidung von eineiigen Zwillingen nicht möglich. Zwillinge besitzen nämlich ununterscheidbare DNA-Profile allerdings läßt sich auf diese Weise ganz einfach herausfinden, ob es sich tatsächlich um eineiige Zwillinge handelt ...</description>
	<pubDate>11 Jun 2009 09:45:44 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/DNA-Vaterschaftstest-bei-Zwillingen-wie-geht-das.htm</link>
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	<title>Deutsche Regierung einigt sich bei der Frage über das Gendiagnostikgesetz, es gilt in Deutschland</title>
	<description>Nach jahrelangen Diskussionen haben sich SPD und CDU/CSU auf einen Gesetzesentwurf für das Gendiagnostikgesetz geeinigt. Das Resultat daraus ist unter anderem das Arbeitgeber nur in speziellen Ausnahmen Gentests verlangen, und Versicherungen nur in bestimmten Fällen eine DNA-Analyse anfordern können. Der Grundgedanke des Gesetzes war es, Benachteiligungen aufgrund genetischer Eigenschaften zu verhindern. Seit nunmehr sieben Jahren liefen die Verhandlungen, Diskussionen und Streitereien zu dem Gesetz. Von den Parteien mussten diverse Fragen wie zum Beispiel zuletzt ethischer Natur: zu Untersuchungen während der Schwangerschaft auf Krankheiten, geklärt werden. Die Union befürchtete in diesem Falle Abtreibungen und sprach sich gegen eine Untersuchung aus. Die SPD hingegen argumentierte, dass ein solches Wissen für Verwandte unter anderem auch nützlich sein könnte. Ungeborene Kinder dürfen jetzt medizinisch getestet werden. Eine Auskunft über Krankheiten oder Geschlecht ist aber verboten. Bei Erwachsenen wird die Durchführung eines DNA Tests nur nach vorheriger gründlicher Beratung genehmigt. Darüber hinaus darf jede Person selbst entscheiden was mit den Daten aus der DNA-Analyse geschehen soll. Eine Ausnahme gibt es in dem Gesetz: Versicherungsschäden im Wert von über 300.000 &amp;euro; können einen DNA Test notwendig machen. DNA-Analyse dürfen in begründeten Fällen aber auch von Arbeitgebern durchgeführt werden, z.B. wenn eine begründete Vermutung existiert, dass der Beruf eines zukünftigen Arbeitnehmers nicht ausgeübt werden kann oder der Arbeitnehmer durch die Ausübung Schaden nehmen könnte ...</description>
	<pubDate>10 Jun 2009 01:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.dna-planet.de/Koalition-einigt-sich-bei-der-Frage-ueber-das-Gendiagnostikgesetz.htm</link>
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