Vaterschaftstest wenn der mögliche Vater verstorben ist
Auch dann ist ein sogenannter indirekter Vaterschaftstest möglich...
Wenn Sie einen Vaterschaftstest ausführen wollen und der mögliche Vater verstorben ist, sollten Sie zuerst überlegen, ob es nicht noch irgendwelche Objekte gibt, an denen sich Zellen der Zielperson befinden können, diese sind z.B:
- Elektrorasierapparat (enthält Hautschuppen)
- Haarbürste
- Armbanduhr
- Brille
- Gebiß
- Zahnbürsten (manuell, elektrisch)
- Gehörschutzstopfen
Deutlich schwieriger ist die DNA-Analyse, wenn nur
vorhanden sind. Sie sollten aber auch überlegen, ob nicht eventuell medizinische Präparate des Verstorbenen, wie z.B.:
- Gewebeschnitte bei einem Pathologen/Krankenhaus
existieren könnten. Solche Proben werden in der Regel für 10 Jahre aufbewahrt, vielleicht auch länger. Aus solchen Präparaten lassen sich oft Zellen mit ausreichender Qualitiät gewinnen, mit dessen Hilfe dann ein Vaterschaftstest ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt können wir auch über einen indirekten Abstammungstest mit Proben von:
- der Schwester des Verstorbenen
- des Bruders des Verstorbenenden
- den Eltern des Verstorbenen
- oder einfach auch über Geschwister
die sich fragen, ob sie einen gemeinsamen Vater haben, die Vaterschaft klären. Auf diese indirekten Vaterschaftstests sind wir bei dna-planet spezialisiert. Fragen Sie Dr. Michael Jung, 0641 2099102.
Vaterschaftstest wenn der mögliche Vater verstorben ist - 15.06.2009
Zurück zur News-Übersicht
|