de

DNA Vaterschaftstests
   schon ab € 149,- !

Pränataler Vaterschaftstest contra Abtreibung

Oft wird einer werdenden Mutter der Wunsch nach einem vorgeburtlichen Vaterschaftstest ausgeschlagen. Aus ethischen Gründen lautet eine der Standardbegründungen. Statt dessen kann es passieren, das der werdenden Mutter empfohlen wird eine Abtreibung vornehmen zu lassen, wenn sie sich nicht sicher sei, wer der biologische Vater ist.

Das ist skandalverdächtig aber was sind die Hintergründe?

Der Frauenarzt ist meist die erste Person, die von der werdenden Mutter kontaktiert wird, wenn es während der Empfängniszeit Verkehr mit mehr als einem Mann gab. Gemeinsam mit der Patientin versucht der Arzt dann den genauen Zeugungszeitpunkt zu berechnen, um den biologischen Vater zu ermitteln. Jedoch ist diese Methode sehr ungenau und das wissen die Beteiligten nur zu gut.
Wie sollte dies auch gehen, wenn es z.B. an einem Tag Verkehr mit zwei Männern gab? Lebenslange Zweifel an der Vaterschaft sind dann nicht ausgeschlossen. Allzu oft endet das Arztgespräch mit der ärztlichen Empfehlung das Kind abtreiben zu lassen. Statt ein Leben lang die Ungewißheit der Frage der Vaterschaft zu ertragen, empfiehlt der Arzt eine Abtreibung. Das ist möglicherweise der Weg des geringsten Widerstands aber ist das die Art Ethik, die man in Deutschland, einem Hochmoralland, vertritt? Wird nicht auf allen Plattformen zum Erhalt von Leben aufgerufen und hier soll es auf ärztlichen Rat vernichtet werden?

Immer mehr Frauen aber wissen um die Möglichkeit eines pränatalen Vaterschaftstests und befragen den Arzt danach. Wenn man einen solchen Vaterschaftstest vor der Geburt ausführen läßt, kann man ganz sicher herausfinden, welcher Mann der wahre biologische Vater ist. Das 100 prozentige Risiko, so wie es der Arzt durch eine Abtreibung beschwört, sinkt dann statistisch betrachtet auf eine Risiko von nur 20 %. In allen Abstammungstestlaboratorien scheint es nämlich ein konstantes Verhältnis von Vaterschaftsbestätigungen zu Vaterschaftsausschlüssen zu geben, so werden von 10 getesteten Männer nur zwei von der Vaterschaft ausgeschlossen. Für acht der 10 getesteten Männern wird die Vaterschaft dann bestätigt. Die Zahlen sprechen also ganz klar für den Erhalt des ungeborenen Lebens durch einen pränatalen Abstammungstest.

Warum also empfehlen Ärzte eine Abtreibung, wenn man mit einem vorgeburtlichen Test Leben retten kann? Eine rationale Erklärung scheint es dazu nicht zu geben. Schon alleine dann nicht, wenn man sich ansieht, wie die Ärzteschaft in anderen Ländern mit diesem Problem umgeht. In Österreich, Holland oder den überwiegend katholischen Ländern Polen und Italien raten die Ärzte zu einem pränatalen Vaterschaftstest, wenn sich die Mutter unsicher ist, welcher Mann der Vater ist. Handelt es sich bei den Ursachen um ein falsch verstandenes Moralempfinden, um überkommene Riten der Ärzteschaft oder ist es so, wie man in Deutschland immer glauben machen möchte: alle anderen machen es falsch und nur in Deutschland beschreitet man den richtigen Pfad? Eine Antwort auf diese Frage kann hier leider nicht gegeben werden. Die Fakten aber sprechen gegen eine Abtreibung. Wenn das vorgeschobene Argument der Ethik bei der Patientin nicht greift, schwenkt der Arzt oft auf das Argument um, dass man eine Probe (Fruchtwasser oder Chorionzotten) nur entnehmen könne, wenn es eine medizinische Indikation gäbe. Eine medizinische Indikation läge vor, wenn es ein höheres Risiko für eine genetische Erkrankung des Ungeborenen gäbe, z.B. wenn die Summe des Alters von Mutter und Vater größer als 70 Jahre sei, in diesem Fall könne man dann neben der genetischen Untersuchung auf Krankheiten auch eine DNA-Abstammungsanalyse mit der entnommenen Probe ausführen.

Allerdings und zum Glück folgen viele schwangere Frauen nicht immer dem Rat ihres Frauenarztes. Sie informieren sich im Internet, wo es zum Thema viele nützliche Informationen gibt, so z.B. bietet der Eintrag zum pränatalen Vaterschaftstest in Wikipedia eine gute Einführung und informiert auch über das Risiko einer Probenentnahme für einen Test. Das wollen auch wir nicht verheimlichen, jeder medizinische Eingriff beinhaltet immer auch ein Risiko.

Update für Deutschland 2010:
Mit dem deutschen Gendiagnostikgesetz, welches seit Februar 2010 für in Deutschland ansässige Kunden gilt, ist der pränatale Vaterschaftstest nicht mehr zulässig. Unsere Internationalen Kunden aus dem Ausland können diesen Test aber z.B. in Österreich, Polen oder Italien ausführen lassen. Bitte kontaktieren Sie Dr. Jung. Es bleibt nun zu vermuten, dass die Abtreibungsraten in Deutschland steigen werden, denn wer nicht testen kann, der wird möglicherweise die Abtreibung wählen. Damit erzielt die sonst so kinderbezogene Politik der Regierenden ein klassisches Eigentor.

Pränataler Vaterschaftstest contra Abtreibung

 

Zurück zur News-Übersicht