de

DNA Vaterschaftstests
   schon ab € 149,- !

Wie geht man vor, wenn das Testergebnis nicht eindeutig ist ?

Nur etwa 1 % aller Vaterschaftstests sind nicht ganz eindeutig. Wenn aus dem Set von 15+1 DNA-Markern ein einziger Marker kein zwischen Vater und Kind gemeinsames Erbmerkmal zeigt, kann eine Mutation vorliegen. Der Vater hat z.B. auf dem Genort TH01 Allel 11 aber das Kind hat dort Allel 12. In diesem Fall kann es sich um eine sogenannte Einschrittmutation von Allel 11 in Allel 12 handeln. In diesem Fall ist die Vaterschaft natürlich nicht ausgeschlossen, es weiß ja auch jeder, daß das Prinzip von Mutation im gesamten Bereich des Lebens, egal ob Pflanze, Mensch oder Tier, von der Natur angewendet wird. Solche Mutationen können auch bei einem Vaterschaftstest entdeckt werden. Jeder Mensch trägt Mutationen. Allerdings oder zum Glück haben die Mutationen, die bei Abstammungsanalysen gefunden werden, nichts mit Krankheiten oder andere genetischen Dispositionen zu tun. Liegen die untersuchten DNA-Abschnitte doch in sogenannten Introns. Diese Abschnitte enthalten keine Information für Proteine. Proteincodierende DNA-Abschnitte kommen ausnahmslos in den sogenannten Exons vor, die für Vaterschaftstests nicht untersucht werden. Die Diagnostik von Exonsequenzen ist der Humangenetik vorbehalten. Dies ist ein Fakt, der allen Naturwissenschaftlern wohl bewußt ist. Nur Politiker und/oder nicht Naturwissenschaftler haben an diesem Punkt immer entscheidende Probleme des Verständnisses.

Wenn Sie Fragen zu diesem Themenkomplex haben, rufen Sie uns einfach an:
0551 500 72 999

Wenn man also das Vorliegen einer solchen Mutation vermutet und die Mutter noch nicht getestet wurde, sollte man auch die Mutter in die Untersuchung einbeziehen. Alternativ und darüber hinaus kann man auch zusätzliche DNA-Marker (über die 15+1 getesteten hinaus) untersuchen. Das ist gar kein Problem. Für die Zusatzkosten sehen Sie bitte in unserer Preisliste nach.

 

FAQ Verzeichnis